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lhgnovellierung

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lhgnovellierung [21.06.2013 14:57]
michi
lhgnovellierung [24.02.2016 23:52] (aktuell)
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 __** Seite von und zu LHG Novellierung. **__ __** Seite von und zu LHG Novellierung. **__
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 +**Bisheriger Stand des Positionspapiers:​**
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 +Positionspapier der Studierendenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie zur Novellierung des Landes-Hochschul-Gesetzes (LHG)
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 +Die Studierendenschaft des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) fordert die Umsetzung zentraler Forderungen der Studierenden im   ​Prozess der Novellierung des Landes-Hochschul-Gesetzes.
 +Hierzu hat die Studierendenvertretung der ca. 24.000 Studierenden des Karlsruher Instituts für Technologie 10 zentrale Forderungen formuliert, die im Landeshochschulgesetz zu verankern sind. 
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 +Diese zentralen Forderungen der Studierendenschaft lauten:
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 +1. Neuausrichtung der Aufsichtsräte
 +Die Aufsichtsräte der Hochschulen (Hochschulräte) sollen umgeformt werden zu rein beratenden Gremien.Im Bewusstsein der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung der Hochschule muss auch der Aufsichtsrat der Hochschule die Vielfalt der Gesellschaft abbilden. Aus diesem Grund müssen möglichst viele gesellschaftliche Gruppen in ihm abgebildet werden.
 +Die Besetzung des Aufsichtsrats sollte in Hinblick auf das Geschlechterverhältnis quotiert erfolgen. Zur besseren Vernetzung des Aufsichtsrates mit den Mitgliedern der Hochschule sollte von jeder Statusgruppe ein/e Vertreter_in im Aufsichtsrat Mitglied sein.
 +Die Findungskommission der Aufsichtsräte,​ die vom Senat bestimmt wird, muss paritätisch besetzt werden, um einen demokratischen Prozess zu gewährleisten.
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 +2. Ein demokratischer Senat
 +Der Senat der Hochschulen muss viertelparitätisch besetzt werden. Das Senatspräsidium wird demokratisch,​ aus der Mitte der Senatoren bestimmt. ​
 +Senatoren können von der Studierendenvertretung,​ als Vertretung der Studierendenschaft,​ gewählt werden.
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 +3. Ein flexibles Studium ermöglichen
 +Die Höchststudiendauer wird abgeschafft,​ bzw. flexibel an die tatsächlichen Bedürfnisse der Studierenden angepasst. Eine autonome Studienplanung muss gewährleistet werden.Die Anwesenheitspflicht bei universitären Veranstaltungen wird abgeschafft.
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 +4. Studienzugang erleichtern ​
 +Die Hürden bei einem Hochschulwechsel müssen reduziert werden. Leistungen sollten leichter anerkennbar werden können.
 +Die Möglichkeiten ein Teilzeitstudium zu absolvieren müssen verbessert werden. Der Einstieg ins Studium muss Quereinsteigern einfacher gestaltet werden.
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 +5. Didaktische Weiterbildung von Lehrpersonal ​
 +Eine didaktische Weiterbildung des Lehrpersonals muss von den Universitäten sichergestellt werden /////​Gleichstellung
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 +6. Zivilklausel umsetzen
 +Eine Zivilklausel muss für alle öffentlichen Hochschulen im LHG verankert werden. Die Finanzierung von Kriegsforschung (an Hochschulen) darf nicht staatlich unterstützt werden
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 +7. Staatsexamen dem Master gleichsetzen
 +Im Rahmen der Bologna Reform wird das 1. Staatsexamen mit dem Master gleichgesetzt. ​
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 +8. Masterplatz garantieren
 +Der Übergang von Bachelor- zu Masterstudium muss sowohl in gleichen als auch in fachähnlichen Studiengängen garantiert werden.  ​
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 +9. Die Verfassten Studierendenschaften staerken
 +Die Verfassten Studierendenschaften erhalten ein Vorrecht auf die Aufgaben der Studentenwerke. Eine einvernehmliche Lösung wird immer  angestrebt.
 +Die Studierendenvertretungen kleiner Hochschulen erhalten einen Sockelbeitrag,​ um ihre Finanzierung zu gewährleisten. ​
 +Eine kostenlose Haushaltsprüfung wird allen Studierendenvertretungen zur Seite gestellt. ​
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lhgnovellierung.txt · Zuletzt geändert: 24.02.2016 23:52 (Externe Bearbeitung)

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