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buergermeisterwahl2012

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buergermeisterwahl2012 [28.11.2012 14:10]
matthiasm
buergermeisterwahl2012 [24.02.2016 23:52] (aktuell)
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-Wir haben mit Michael Böhm am Freitag die Antworten aufgezeichnet. ​Sobald das transkripiert ​ist, werden ​sie hier erscheinen.\\ +Wir haben mit Michael Böhm am Freitag die Antworten aufgezeichnet. ​Die hier gegeben Antworten sind transkripiert. Um ein Interview aber lesbar zu machenmuss öfters etwas interpretiert ​werden. ​(Wer schonmal transkripiert hat, weiß, dass das oft ganz schön schwer ist.)\\ 
-Höchstwahrscheinlich wird das schon am Montag der Fall sein.+Nehmt also nicht jedes Wort für bare Münze, sondern fragt lieber nochmal beim Kandidaten nach.
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 --> 1. Günstiger Wohnraum ist eine der grundsätzlichen Bedingungen,​ um jungen Menschen ein Studium zu ermöglichen. Wie ist ihre Position dazu und haben Sie Pläne dies umzusetzen? (z.B. Förderungsmaßnahmen) # --> 1. Günstiger Wohnraum ist eine der grundsätzlichen Bedingungen,​ um jungen Menschen ein Studium zu ermöglichen. Wie ist ihre Position dazu und haben Sie Pläne dies umzusetzen? (z.B. Förderungsmaßnahmen) #
-FIXME+Jeder braucht in Karlsruhe einen anständigen Wohnraum. Das gilt nicht nur für Studenten. Bei ihnen kommt aber dazu, dass sie ihr Studium finanzieren müssen.  
 +Der soziale Wohnungsbau kostet den Träger erst einmal Geld und es stellt sich die Frage, wer es finanziert. Es gibt z.B. in der Moltkestraße seit 30 Jahren die französische Kaserne leer. Das wäre ein ideales Gebiet für Wohnungen für Studenten, die sich sonst keine Wohnung leisten können.  
 +Studenten, die es sich leisten können, sollen aber selber schauen, dass sie etwas finden. Das sind z.B. Studenten bei denen die Eltern die Miete zahlen. 
 + 
 +Ich würde alle freie Flächen in Karlsruhe durchschauen und sie erörtern. Ich würde auch kein Stadion bauen, sondern mit den Wohnbaugesellschaften z.B. einen Fond gründen. 
 +Meiner Meinung nach ist es bisher eher so, dass Wohnung eher leerstehen, als dass man dort neue Wohnungen einrichtet.
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 --> 2. Jeder Studierende mit Erstwohnsitz in Karlsruhe bringt ca. 1000 EUR an jährlichen Subventionen in die Stadtkasse. In welcher Form sollen diese Mittel den Studierenden zu Gute kommen? (Beispiel: Kultur, Soziales, Wohnungsbau,​ Hochschulförderung,​ etc... ) # --> 2. Jeder Studierende mit Erstwohnsitz in Karlsruhe bringt ca. 1000 EUR an jährlichen Subventionen in die Stadtkasse. In welcher Form sollen diese Mittel den Studierenden zu Gute kommen? (Beispiel: Kultur, Soziales, Wohnungsbau,​ Hochschulförderung,​ etc... ) #
-FIXME+Die Stadt sollte, wenn sie keine Schulden hätte, 70-80% davon z.B. in neuen Wohnraum investieren oder die Stadt attraktiver machen.  
 +Wenn man dieses Geld z.B. länger anspart, kann man problemlos gute Wohnheime bauen.  
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 --> 3. Viele Karlsruher Studierende wohnen außerhalb der Stadt und sind auf ein Studiticket angewiesen. Die Preise dafür steigen seit Jahren und dem KVV fallen immer wieder kreative Möglichkeiten für Preissteigerungen ein. Was werden sie tun, um diesem Trend entgegen zu wirken und eine Preiskorrektur vorzunehmen?​ # --> 3. Viele Karlsruher Studierende wohnen außerhalb der Stadt und sind auf ein Studiticket angewiesen. Die Preise dafür steigen seit Jahren und dem KVV fallen immer wieder kreative Möglichkeiten für Preissteigerungen ein. Was werden sie tun, um diesem Trend entgegen zu wirken und eine Preiskorrektur vorzunehmen?​ #
-FIXME+Wenn man in Karlsruhe arbeitet, Miete zahlt, in der Kulturlandschaft mitarbeitet,​ dann sollte man auch ermäßigte Tickets geben. 
 +Inzwischen werden die ganzen Unkosten und Nebenkosten auf die Fahrpreise umgelegt. Es gibt aber viele Menschen, die auf die Straßenbahn angewiesen sind. Eigentlich sollte man mal einen Flashmob machen und ein Jahr oder ein verlängertes Wochenende nicht mit der Straßenbahn fahren. 
 +In Freiburg gab's z.B. mal einen Club der Schwarzfahrer. Da hat jeder 10€ bezahlt und wenn man drei Mal erwischt wurde, ist man aus dem Verein rausgeflogen. 
 +Nächstes Jahr kostet das Ticket 2,50 € und man darf nur 1,5 Stunden und nur in eine Richtung fahen. In Wien kostet ein Tagesticket z.B. 10€ und man darf so viel fahren, wie man will. 
 + 
 +Die Nebenkosten z.b. für neue Triebwägen haben so auf die Preise gedrückt. dass die Tickets nur schwer zu bezahlen sind. So gibt es auch kaum Entschädigungen auf ausgefallene Züge, z.B. indem man einen Monat einer Jahreskarte erlassen bekommt. 
 + 
 +Da müsste einmal ein Exempel statuirt werden. Da stimmt das Verhältnis von Preis und Leistung nicht. Außerdem müssten zum Beispiel die Preise über vier Jahre stabil gehalten werden.
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 --> 4. Fahrräder zählen zu den primären Fortbewegungsmitteln Studierender. Leider gibt es gerade im Umfeld der vielen Baustellen Probleme, diese verkehrssicher zu umfahren. Wie werden sie hier die Situation bessern? Wie stehen Sie generell zum weiteren Ausbau von Fahrradwegen?​ # --> 4. Fahrräder zählen zu den primären Fortbewegungsmitteln Studierender. Leider gibt es gerade im Umfeld der vielen Baustellen Probleme, diese verkehrssicher zu umfahren. Wie werden sie hier die Situation bessern? Wie stehen Sie generell zum weiteren Ausbau von Fahrradwegen?​ #
-FIXME+Das Verkehrswesen in meinem Wahlkampf ist mit Bienen und Ameisen zu vergleichen. Eine Ameise weiß, was sieben Schritte vor ihr passiert. Solange der Verkehr sich nicht einig ist, also z.B. der Kinderwagen sich nicht dem LKW einig ist, stimmt etwas nicht. 
 +So sind z.B. Radwege oft mit Autos blockiert und man kann nicht immer problemlos auf die Straße ausweichen. Karlsruhe ist noch Lichtjahre davon entfernt, Fahrradstadt zu werden. Der gesamte Strom muss besser laufen. Der gesamte Verkehr muss wie bei einem Ameisen- oder Bienenvolk funktionieren. 
 +In unserem System gilt oft noch das Recht des Stärkeren. Es müsste aber eher alles fließend laufen. 
 +In Karlsruhe wird viel Geld in die U-Strab investiert. Stattdessen sollte man viel mehr Geld in Fahrradwege stecken. Bisher passiert das konzeptlos. 
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 +Ich bitte nur alle Fahrradfahrer sich ein gutes Fahrrad mit guten Bremsen und gutem Licht zu kaufen. Die Fahrradfahrer sind oft in der Haftung. Wenn z.B. ein Auto auf dem Fahrradweg steht und man drauf fährt, ist man selbst schuld. 
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 +Wir haben z.B. schon einen Flashmob vor dem ECE-Center gemacht und Schläuche geflickt. Es müssen aber mehr solche Aktionen stattfinden. 
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 +Die Fahrradstadt ist aktuell eine Zukunftsvision.
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 --> 5. Teile der Studierendenschaft nutzen ein Fahrradleihsystem. Welche Planungen haben sie, ein städtisches Fahrradleihsystem einzurichten oder ein bestehendes System auszubauen? # --> 5. Teile der Studierendenschaft nutzen ein Fahrradleihsystem. Welche Planungen haben sie, ein städtisches Fahrradleihsystem einzurichten oder ein bestehendes System auszubauen? #
-FIXME+Die Deutsche Bahn Fahrräder sind viel zu teuer und viel zu schwer. Sie stehen nur auf der Straße rum. Ich würde das anders machen. Ich würde, wie in Amsterdam, mit den Fahrradgeschäften kooperieren. Ein gutes Fahrradleihsystem braucht nicht viel. Das könnte ich sogar selbst machen. Ich könnte 100 Schrottfahrräder hinrichten und pro Tag zwei Euro verlangen. Man könnte also ein System mit den Fahrradgeschäften aufbauen. Jedes Geschäft hat dann ein Leihdepot, wo die Räder auch repariert werden. Das müsste dann gar nicht über die Stadt laufen. Die Stadt könnte die Fahrradhändler aber dabei fördern. Dann wären die Fahrräder auch in Schuss und die Wartung nicht so teuer wie bei den DB-Fahrrädern. 
 +Das würde dann ähnlich funktionieren,​ wie das Car-Sharing bei Autos. Man könnte z.B. sogar eine Hotline einrichten.  
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 +Weiter könnten die Leiher ihre Fahrräder auch selbst reparieren. Solche Projekte brauchen allgemein Luft und müssen kreativer ablaufen also es so durchorgansierte Projekte wie das der Deutschen Bahn tun.
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 --> 6.Viele Studierende bemängeln insbesondere im Winter die Öffnungszeiten des Schlossparks,​ da man diesen abends und nachts mit dem Fahrrad umfahren muss. Was werden sie tun, um die Situation zu verbessern? # --> 6.Viele Studierende bemängeln insbesondere im Winter die Öffnungszeiten des Schlossparks,​ da man diesen abends und nachts mit dem Fahrrad umfahren muss. Was werden sie tun, um die Situation zu verbessern? #
-FIXME+Generell fängt das bei mir nicht beim Schlosspark an. Es geht um alle Plätze in Karlsruhe. Die Plätze sollten immer 24h offen sein. Bei viele Plätzen ist das sowieso schon der Fall, bei den anderen sollte das aber auch sein. Bisher haben sie ihn ja nur zugemacht, weil viele eine Party machen und einen Saustall hinterlassen. Natürlich müssen die Leute dabei auch (mehr) Eigenverantwortung mitbringen.  
 +Ich würde ihn einfach offen lassen und ein Jahr mal probieren, ob es funktioniert. ​
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 --> 7. Das Slacklinen im Schlossgarten ist trotz fehlender wissenschaftliche Erkenntnisse zur möglichen Beschädigung von Bäumen verboten. Darüber hinaus ist dort neben dem Slacklinen auch das Fußballspielen verboten. Was werden sie tun, um den sporttreibenden Studierenden hier Abhilfe zu verschaffen?​ # --> 7. Das Slacklinen im Schlossgarten ist trotz fehlender wissenschaftliche Erkenntnisse zur möglichen Beschädigung von Bäumen verboten. Darüber hinaus ist dort neben dem Slacklinen auch das Fußballspielen verboten. Was werden sie tun, um den sporttreibenden Studierenden hier Abhilfe zu verschaffen?​ #
-FIXME+Vor 17 Jahren habe ich meinen ersten Laden aufgemacht. Wir hatten nicht viel Geld und haben uns Plakate gedruckt und sie mit Reißzwecken an die Bäume geheftet. Damals gab es dort Hilfsheriffs und wir mussten 250 Mark bezahlen, weil wir Reißnägel in die Bäume gemacht haben. Wenn ich jetzt durch den Schlosspark durchfahre, dann sind in alten Bäumen von der Stadt sehr tiefe Nägel in den Bäumen. 
 + 
 +Wenn man an 30-40 Jahre alten Bäumen die Slackline gut befestigt, dann ist das kein Problem. 
 +Die Stadt will das einfach nicht. Man hat sich da einen Niesche erobert und dann sucht die Behörde eine Möglichkeit das zu verbieten. Natürlich muss der Baum für das Slacklinen dick genug sein. Aber das müssen die Leute selbst wissen. Ein alt genuger Baum kann das problemlos mitmachen. 
 + 
 +An für sich gehen die Behörden sehr schlecht mit dem Park um. Wenn die jungen Leute in den Park gehen und dort Fußball spielen, sind sie von der Straße runter und lernen anderen Leute kennen. Der Schlosspark war schon immer ein Platz, wo sich verschiedene Menschen treffen. Bei ordentlicher Nutzung sollte es dort keine Verbote geben. 
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 +Ich würde z.B. auch Grafitiwände fördern. Es ist doch besser, wenn die Jugendlichen Skateboarden,​ als wenn sie nur vor dem Fernseher sitzen.
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 --> 8. In einer Stadt mit so vielen Studierenden wie Karlsruhe gibt es auch viel studentische Kultur. Leider werden die Auflagen der Stadtverwaltung seit Jahren immer weiter erhöht. Wie stehen sie zur Förderung der studentischen Kultur und was werden sie gegen weitere Auflagen tun? # --> 8. In einer Stadt mit so vielen Studierenden wie Karlsruhe gibt es auch viel studentische Kultur. Leider werden die Auflagen der Stadtverwaltung seit Jahren immer weiter erhöht. Wie stehen sie zur Förderung der studentischen Kultur und was werden sie gegen weitere Auflagen tun? #
-FIXME+Die Stadt redet von von Sozialem, Kulturellen und so weiter. Dabei fließt aber so viel Geld in Großprojekte. Da sollte es doch auch möglich sein, die Studenten hier zu fördern. Die Kultur der Stadt sollte den Studenten z.B. zum Selbstkostenpreis angeboten werden. Außerdem könnte man auch in leerstehenden Häusern Proberäume einrichten, usw. 
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 +Herr Fenrich hat damals viel versprochen,​ aber es steht z.B. ein Teil der Gartenhalle leer, indem man problemlos eine Kindertagesstätte unterbringen könnte. 
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 +Man sollte schon die wenig Verdienenden schon in frühen Jahren möglichst stark unterstützen. 
 +Das Geld ist ja prinzipiell da, aber es muss sozialer verteilt werden.
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 --> 9.Studieren mit Kind: Für ein erfolgreiches Studium für Studierende mit Kind ist eine flexible und günstige Kinderbetreuung auf dem Campus und in hochschulnähe notwendig. Wie kann eine sinnvolle Kinderbetreuung gewährleistet werden und wie wollen sie diese unterstützen?​ # --> 9.Studieren mit Kind: Für ein erfolgreiches Studium für Studierende mit Kind ist eine flexible und günstige Kinderbetreuung auf dem Campus und in hochschulnähe notwendig. Wie kann eine sinnvolle Kinderbetreuung gewährleistet werden und wie wollen sie diese unterstützen?​ #
-FIXME+Es ist so schon sehr schwierig, Kinder zeitlich und finanziell im Leben unterzubringen. 
 +Im Osten gab es in jedem Betrieb eine Kinderbetreuung. Das könnte man hier doch auch machen. Man könnte hier z.B. Großeltern die Kinder betreuen lassen. 
 + 
 +Hier muss aber auch der Staat mehr in die Kinder investieren. Es kann nicht sein, dass eine Kindergärtnerin auf 20 Kinder aufpassen muss. 
 +Wenn Familien Kinder bekommen, müssen sie auch sicher sein, dass sie gut versorgt sind. 
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 +Man könnte z.B. auf dem Gelände der Molktestraße die Gebäude renovieren und eine große Kindertagesstätte machen. Man könnte auch in vielen anderen Gebäude, wie dem ECE Center eine Kinderbetreuung unterbringen. Wir haben z.b. eine halbes Jahr lang in der Postgalerie eine Malbetreuung mit Kindern gehabt, bevor wir rausgeworfen wurden. 
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 +Man kann nicht sagen, dass Kinder und Fachkräfte fehlen und sie dann nicht ausreichend unterstützen.
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 --> 10. In der ”Studentenstadt Karlsruhe“ gibt es viele verschiedene Hochschulen. Es gibt für die Entwicklung der Hochschulen aber kein Hochschulkonzept der Stadt. Wie stehen sie zu einem Konzept und der weiteren Vergrößerung des Campus Süd des KIT? # --> 10. In der ”Studentenstadt Karlsruhe“ gibt es viele verschiedene Hochschulen. Es gibt für die Entwicklung der Hochschulen aber kein Hochschulkonzept der Stadt. Wie stehen sie zu einem Konzept und der weiteren Vergrößerung des Campus Süd des KIT? #
-FIXME+Es steht in Karlsruhe so viel leer. Man könnte doch mal alle Wünsche aufschreiben und die Grundstücke vermitteln. 
 +Man könnte z.B. auf einem großen Areal statt einem Stadion einen neuen Campus bauen. 
 +Stattdessen versucht die Stadt immer die Gelände an Investoren zu verkaufen. 
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 +Man hätte aber auch die Majolika abreißen und dort einen neuen Campus errichten können. 
 +Vielleicht muss man auch mal einen Club gründen und einen Bebauungsplan erstellen und einreichen. Dann könnte man vielleicht in der Moltkestraße etwas bauen.
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 --> ​ 11.Planen Sie weitere Anreize zu schaffen, um junge Menschen dazu zu motivieren in Karlsruhe zu studieren? Wenn ja, in welcher Form? # --> ​ 11.Planen Sie weitere Anreize zu schaffen, um junge Menschen dazu zu motivieren in Karlsruhe zu studieren? Wenn ja, in welcher Form? #
-FIXME+Das beisst sich ein wenig mit der Frage, ob überhaupt so viele studieren müssen. 
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 +Generell müsste die Stadt aber geführt werden, wie ein Betrieb. Das Geld muss auch zu gleichen Teilen so angelegt werden, dass alle etwas davon haben. Es gäbe weniger Pleiten und weniger soziale Armut. Die Studenten können z.B. bei den Omas kochen. Das muss alles viel besser laufen. 
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 +Wenn Mentrup bei seiner Meinung bleibt, unterstütze ich ihn auch dabei, dass er die Problemkinder an einen Tisch setzt. Dort können dann Vorschläge erarbeitet werden. 
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 +Das aktuelle Problem sind die Strukturen der Stadt. Es darf nicht mehr so viele Ebenen geben, durch die Ideen durchlaufen müssen.
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buergermeisterwahl2012.txt · Zuletzt geändert: 24.02.2016 23:52 (Externe Bearbeitung)

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