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ak-vs:protokolle:20120202

Protokoll der Sitzung des AK Verfasste Studierendenschaft am 2. Februar 2012

Anwesende

  • Philipp Rudo (Physik)
  • Tobias M.Bölz (Info)
  • Matthias Mayr (ETEC)
  • Christian Krämer (ETEC)
  • Julia Eberwein (CIW)
  • Andreas Ludwig (Mach)
  • Philipp Even (CIW)
  • Andreas Kopf (Mach)
  • Stefan Herr (Mach)
  • Ben Kob (Mathe)
  • Jan (ETEC)

Sammlung von bisherigen Ergebnissen

  • Der Fachschaftsvorstand soll wie bisher direkt von den Studierenden gewählt werden.
  • Der Fachschaftsvorstand schlägt mindestens einen Vertreter für die FSK vor. Er soll von einer Fachschaftsvollversammlung gewählt werden.
    • Der Vertreter ist an die Beschlüsse der Sitzungen und der Vollversammlungen gebunden.
  • Das StuPa soll weiterhin über die Listenwahl bestimmt werden.
  • Das StuPa wählt den Vorstand der Studierendenschaft.
  • Der Ältestenrat soll weiter Bestand haben. Er hat die bisherigen Aufgaben. Sprich Kontrolle und Schlichtung, sowie einige Funktionen bei der Wahl.
  • Die Urabstimmung steht über der Vollversammlung.
    • Reihenfolge: Urabstimmung ⇐ Vollversammlung ⇐ (gemeinsames Gremium) ⇐ StuPa ⇐ FSK
  • gemeinsame Sitzungen zwischen Fachschaften und StuPa?
  • die FSK soll das alleinige Vorschlagsrecht für den Innenreferenten bekommen.
  • es soll ein Veto der FSK gegenüber StuPa Entscheidungen geben (es wurde noch nicht diskutiert, bei welchen Entscheidungen das genutzt werden kann)
  • kein Veto des StuPas gegenüber FSK Entscheidungen

gemeinsame Sitzungen, bestehend aus Fachschaften und StuPa

Die gemeinsame Sitzung wäre da, um bei schwierigen und wichtigen Themen eine Plattform zu haben. Eventuell könnte man diese Sitzung aber auch über eine gute Vetoregelung überflüssig machen.

Stimmverteilung

  • Philipp E. schlägt vor, dass beide Teile mit mindestens 50% zustimmen müssen.
    • dadurch ist das Problem mit der Stimmverteilung gelöst
  • Alternativ könnte man die Stimmzahl pro Gremium beispielsweise auf 50 oder 100 setzen.
    • dann könnten die Fachschaftsstimmen besser skaliert werden. (Wenn man die Stimmen auf das Niveau des StuPas begrenzt, müssen 25 Stimmen auf z.Zt 13 Fachschaften aufgeteilt werden)
  • Philipp Rudo rechnet verschiedene Modelle durch. Die Tabellenkalkulation wird im Wiki hochgeladen.[hat gerechnet]

Bestimmung der entsendeten Vertreter

  • Es gibt eine längere Diskussion darüber, ob die Vertreter der Fachschaften in den gemeinsamen demokratisch bestimmt werden müssen (wie z.B. Fachschaftssprecher) oder auch von einer Fachschaftsvollversammlung bestimmt werden sollen.
  • Es wird diskutiert, ob dieses Vertreter bei diesen Sitzungen frei abstimmen können, oder ob sie bloß die Beschlüsse der Fachschaftssitzungen transportieren dürfen.
    • Matthias merkt an, dass diese Arbeit auf jeden Fall von gewählten Sprechern durchgeführt werden soll, falls sie flexibel Entscheidungen treffen dürfen. Da nur diese von vielen Studierenden gewählt werden.
    • Außerdem regt er an, dass die Fachschaftssitzungen oder Vollversammlungen den Vertretern in dem gem. Gremium die Stimmvergabe einschränken kann. (Z.B. kann sich die Sitzung gegen Studiengebühren aussprechen)
  • Je nach System kann es passieren, dass manche Personen mehrere Stimmen auf sich vereinen.

Aufgaben des gemeinsamen Gremiums an

BenKob regt eine Diskussion über die Aufgaben des gemeinsamen Gremiums an

  • Satzungsänderungen
    • Es wird angemerkt, dass es relativ viele kleine Satzungänderungen gibt. Dafür jedes Mal eine große Sitzung einzuberufen ist relativ umständlich.
    • Es wird vorgeschlagen kleinere, unwichtige Satzungsänderungen dem StuPa zu überlassen und grundlegende Entscheidungen dem gemeinsamen Gremium zu übertragen. Dafür kann man am Ende der Satzung ein Paragraph anfügen, der zu jedem Paragraphen beschreibt von welcher Sitzung er geändert werden darf.
  • Beitragsanpassungen
    • Es wird vorgeschlagen, für Beitragsänderungen eine uniweite Vollversammlung einzuberufen.

Die Liste ist nicht fertig!

Kompetenzaufteilung zwischen Fachschaften und dem StuPa

Es gibt eine Diskussion darüber, welche Kompetenzen den Fachschaften und welche den StuPa zuzuordnen sind.

Stupa

  • uniweite Regelungen
  • überregionale Partnerschaften/Programme/Entscheidungen
  • Soziales und kulturelles Leben am Campus

Was das StuPa auf jeden Fall nicht darf

  • die Fachschaftenkonferenz abschaffen
  • ohne Rücksprache einzelne Fachschaften schließen
  • die Mittel für die Fachschaften ganz streichen

Fachschaften

  • Kompetenz in ihrem Fachbereich
  • dürfen sich auch allgemeiner, z.B. uniweit äußern

Fachschaftenkonferenz

  • Koordinationsgremium zwischen den Fachschaften
    • es können gemeinsame Positionen

Veto von der FSK über StuPa Entscheidungen

Es wird diskutiert bei welchen Entscheidungen die FSK auf keinen Fall übergangen werden darf

  • Gelderverteilung
  • Satzungsänderungen, die die Fachschaften betreffen
  • Themen, die Studiengänge direkt betreffen

Eventuell gibt sich die FSK im nächsten Semester einen Geschäftsordnung, in der auch ein FSK-Präsidium enthalten sein könnte.
Es könnte eine Aufgabe dieses Präsidiums sein, die Vetoentscheidungen der FSK im Stupa zu präsentieren.

Veto des StuPas gegenüber FSK-Entscheidungen

Da die FSK nur loses Treffen ist, bei denen die Entscheidungen der einzelnen Fachschaften zusammnengetragen werden. Das StuPa kann aber nicht Entscheidungen von Fachschaften revidieren oder darauf ein Veto einlegen. Deswegen ist es abstrus, wenn das StuPa ein Veto auf Abstimmungen der FSK hat.

ak-vs/protokolle/20120202.txt · Zuletzt geändert: 24.02.2016 23:52 (Externe Bearbeitung)

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