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ak-vs:protokolle:20111110

Protokoll der Sitzung des AK Verfasste Studierendenschaft am 10. November 2011

Zeit: 17:30 Uhr

Ort: UStA

Anwesend: Tobias Bölz (UStA), Jan Bader (FS ETEC), Fabian Trost (FS Physik), Julia Eberwein (Mach/CIW), Felix Caspari (FS Mach/CIW), Miguel Sanchez (FS Mach/CIW), Philipp Even (FS Mach/CIW), Andreas Wolf (FS ETEC), Philipp Rudo (FS Physik), Christian Zimpelmann (GHG)

Tobias berichtet, dass er für die Info-Veranstaltung am 24.11. von 19-21 Uhr den Hertz-Hörsaal reserviert hat. Ob um 19 Uhr begonnen werden soll, muss noch entschieden werden.

Philipp E. berichtet vom Vorgehen der FS Mach/CIW bei der Diskussion um die VS. Er wird den Arbeitsstand der Fachschaft in den nächsten Tagen ins UStA-Wiki einpflegen, insbesondere Pro/Contra-Punkte zu den einzelnen Modellen. Jan merkt an, dass in der FS ETEC über die Modelle diskutiert wurde, aber teilweise unklar ist, inwiefern sie sich unterscheiden.

Nach kurzer Diskussion wird die bisherige Idee, v.a. die Modelle vorzustellen und die Entscheidung zwischen diesen zu machen, verworfen. Stattdessen soll anhand verschiedener Fragen ein Modell erarbeitet werden, das sich mit einem der vorhandenen Modell decken kann, aber nicht muss.

Es kristallisiert sich in der Diskussion heraus, dass im wesentlichen drei Fragen in der ersten Runde gestellt werden müssen:

  1. basisdemokratisch/repräsentativ (→ gewählte Vertreter ja oder nein?)
  2. zentral/föderalistisch (Wahlen auf Fachbereichs- oder Uni-Ebene)
  3. Anzahl Kammern (1 oder 2), wenn gewählte Vertreter

Es wird entschieden, dass in der Präsentation zunächst ein kurzer Abriss über die Aufgaben einer Studierendenschaft und das aktuelle Modell gegeben wird. Danach sollen die zentralen Fragen vorgestellt werden.

Andreas wird sich um den allgemeinen Teil kümmern, Fabian und Jan werden die Ausarbeitung der Fragenvorstellung machen.

Tobias wird Julian (PR-Referent des UStA) fragen, ob er die Gestaltung von Plakaten übernehmen kann.

Tobias spricht an, dass studentische Vertreter für ein Gespräch mit dem Ministerium, Vertretern der LRK und der politischen Hochschulgruppen am 22. November gesucht werden. Er bietet sich an, für die LAK an dem Gespräch teilnehmen. Andreas weist darauf hin, dass man sich dabei auf keinen Fall auf Diskussionen um das politische Mandat einlassen sollte. Philipp E. weist darauf hin, dass im Gesetz eine ausreichende Ausstattung der Studierendenschaft durch die Hochschule, insbesondere mit Räumen, verankert werden soll. Fabian merkt an, dass verhindert werden muss, dass für das KIT eine Ausnahmeregel vom entsprechenden LHG-Paragraphen definiert wird, der die Studierendenschaft hier wieder beschneidet. Tobias nennt zusätzlich noch, dass keine Austrittsmöglichkeit für Studierende gegeben sein sollte.

Zu klären ist bei dem Gespräch auch, ob die anstehende Änderung auf dem alten Gesetzentwurf der LAK von vor einigen Jahren basieren wird, der auch letzten Dezember bereits in den Landtag eingebracht wurde.

Tobias erwähnt außerdem eine Mail an den AK-VS-Verteiler, die letzte Woche von jemand von der HS Stuttgart geschickt wurde. Es wurde sich nach dem Stand unserer VS-Überlegungen erkundigt. Philipp wird unseren Stand so gut wie möglich zusammenfassen.

ak-vs/protokolle/20111110.txt · Zuletzt geändert: 24.02.2016 23:52 (Externe Bearbeitung)

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