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ak-vs:ergebnis:2011-02-26

Ergebnisse und Vorschläge vom Februar 2012

Bisherige Ergebnisse

Auf folgendes konnten wir uns bis jetzt einigen:

  • Alle Studierenden der Universität bilden die Studierendenschaft.
  • Studierende wählen in Listenwahl das Studierendenparlament (StuPa).
  • Es soll weiterhin eine Vollversammlung (VV) und eine Urabstimmung als höchste Gremien geben.
  • Bei der Vollversammlung und Urabstimmung sind alle Studierenden der Hochschule stimmberechtigt.
  • Die Urabstimmung ist die höchste Instanz, darunter ist die Vollversammlung und danach das Studierendenparlament und die Fachschaftenkonferenz.
  • Das StuPa wählt den Ältesten Rat. Seine Mitglieder dürfen keine anderen Posten in der Studierendenschaft belegen. Er ist für Kontrolle, Schlichtung und Organisation der Wahl zuständig.
  • Das StuPa wählt den AStA.
  • Studierenden einer Fakultät oder eines Fachbereichs wählen einen Fachschaftsvorstand.
  • Der Fachschaftsvorstand organisiert und leitet die Fachschaftsvollversammlung und Fachschaftssitzung.
  • Bei der Fachschaftsvollversammlung sind alle Studierenden des Fachbereichs stimmberechtigt.
  • Die Fachschaftvorstand schlägt einen Vertreter für die Fachschaftenkonferenz (FSK) vor, dieser muss von der Fachschaftsvollversammlung gewählt werden.
  • In der Fachschaftenkonferenz (FSK) sitzt ein Vertreter jeder Fachschaft. Die Stimmverteilung richtet sich nach der Anzahl der Studierenden einer Fachschaft.
  • Die Fachschaftsvertreter in der Fachschaftenkonferenz sind an die Beschlüsse der Fachschaftsvollversammlung/Fachschaftssitzung gebunden.
  • Die Fachschaftenkonferenz hat das Vorschlagsrecht für den Innenreferenten des AStA.
  • Die Sitzungen von Studierendenparlament und Fachschaftenkonferenz, sowie die Fachschaftssitzungen sind öffentlich.

Ergebnisse vom 1.3.

  • Es soll ein Veto der FSK gegenüber den Entschlüssen des StuPa geben. Nach einem Beschluss des StuPa, kann die FSK abstimmen und ggf. den Beschluss an das StuPa zurück geben. Das StuPa kann dann den Antrag abändern oder ihn mit einer größeren Mehrheit (z.B. 2/3) überstimmen. Dann kann die FSK nichts mehr machen, außer eine Vollversammlung einzuberufen.
  • Wir haben länger über ein gemeinsames Gremium diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass dies die Entscheidungsfindung nicht verbessern würde. Also ist im Moment kein solches Gremium an gedacht.
  • Die Frage nach der genauen Wahl des StuPas soll vom momentanen StuPa selber diskutiert werden.

Siehe auch das Protokoll der Sitzung vom 02.02.2012.

Ungeklärte / Umstrittene Punkte

  • Kombinierte Personen und Listenwahl?
  • Aufgabenteilung StuPa und FSK
  • Einbeziehung der Vertreter in den Unigremien. (Senat, Fakultätsrat, etc.) –> nächsten Gesetzesentwurf abwarten
  • Was passiert mit den Arbeitskreisen und Hochschulgruppen?
  • Was soll mit den autonomen Referaten geschehen?

Vorschläge

von Philipp vom 26.02.2012

Ich habe oben die Punkte auf die wir uns geeinigt haben mal etwas erweitert. Lest es euch mal durch, dann können wir da vielleicht nächstes Mal weiter machen.

  • Alle Studierenden der Universität bilden die Studierendenschaft.
  • Studierende wählen in Listenwahl das Studierendenparlament (StuPa).
  • Die Reihenfolge der Kandidaten der Listen wird durch eine (kombinierte) Personenwahl bestimmt.
  • Es soll weiterhin eine Vollversammlung (VV) und eine Urabstimmung als höchste Gremien geben.
  • Bei der Vollversammlung und Urabstimmung sind alle Studierenden der Hochschule stimmberechtigt.
  • Die Urabstimmung ist die höchste Instanz, darunter ist die Vollversammlung und danach das Studierendenparlament und die Fachschaftenkonferenz.
  • Das StuPa wählt den Ältesten Rat. Seine Mitglieder dürfen keine anderen Posten in der Studierendenschaft belegen. Er ist für Kontrolle, Schlichtung und Organisation der Wahl zuständig.
  • Das StuPa wählt den AStA.
  • Der AStA hat mindestens einen Vorsitzenden, einen Innenreferent und einen Finanzreferent. Weitere Referate können hinzugefügt werden.
  • Studierenden einer Fakultät oder eines Fachbereichs wählen einen Fachschaftsvorstand.
  • Der Fachschaftsvorstand organisiert und leitet die Fachschaftsvollversammlung und Fachschaftssitzung.
  • Bei der Fachschaftsvollversammlung sind alle Studierenden des Fachbereichs stimmberechtigt.
  • Die Fachschaftvorstand schlägt einen Vertreter für die Fachschaftenkonferenz (FSK) vor, dieser muss von der Fachschaftsvollversammlung gewählt werden.
  • In der Fachschaftenkonferenz (FSK) sitzt (mindestens) ein Vertreter jeder Fachschaft. Die Stimmverteilung richtet sich nach der Anzahl der Studierenden einer Fachschaft. Maximal können 50 Stimmen vergeben werden. Die Stimmenzahl der Fachschaftsvertreter berechnet sich (aus der Wurzel der Studierendenzahl und dann) nach dem Hill-Huntington-Verfahren.
  • Die Fachschaftsvertreter in der Fachschaftenkonferenz sind an die Beschlüsse der Fachschaftsvollversammlung/Fachschaftssitzung gebunden.
  • Die Fachschaftenkonferenz und das Studierendenparlament können Beschlüsse des jeweils anderen Gremiums mit einer einfachen Mehrheit an das Gremium zurückgeben. Der Beschluss muss dann entweder mit einer 2/3 Mehrheit bestätigt werden oder abgeändert und neu gestellt werden. Bei Unstimmigkeiten kann von eines der Gremien eine gemeinsame Sitzung einberufen. Hierbei haben beide Gremien gleiches Stimmgewicht.
  • Die Fachschaftenkonferenz hat das Vorschlagsrecht für den Innenreferenten des AStA.
  • Sowohl das Studierendenparlament wie auch die Fachschaftenkonferenz wählen beide ein Präsidium, das die Sitzungen organisiert und leitet.
  • Das Studierendenparlament und die Fachschaftenkonferenz müssen den Haushaltsplan des Finanzreferenten genehmigen.
  • Die Sitzungen von Studierendenparlament und Fachschaftenkonferenz, sowie die Fachschaftssitzungen sind öffentlich. Die Protokolle der Sitzungen müssen zeitnah durch Aushang und/oder im Internet veröffentlicht werden.
  • (Das Studierendenparlament ist für uniweite Regelungen, Satzungsänderungen, überregionale Partnerschaften/Programme/Entscheidungen und soziales und kulturelles Leben am Campus zuständig. Bei Entscheidungen über Satzung, Finanzen und anderen Dingen, die die Fachschaften betreffen muss die Fachschaftenkonferenz zustimmen.)
  • (Die Fachschaftenkonferenz ist für die Koordination zwischen den verschiedenen Fachschaften und Studienangelegenheiten zuständig.)

kleine Argumentsammlung pro VS

aus dem FS ETEC Wiki Sammlung der Argumente, die wir in den Hörsaalansagen vermitteln sollten.

Allgemeines zur VS

Politischer Wille

* VS wird nicht von uns sondern von der Landesregierung beschlossen (von uns natürlich gewollt) → Wird kommen und bei Uneinigkeit über Satzung tritt (schlechte) Muster-Satzung in Kraft.

Politisches Mandat

* Stimmen der studentischen Vertreter werden Stärker (Nützlich z.B. bei Themen wie Diplomtitelvergabe) * U-Modell ist nur legitimiert, weil die Fakultäten/das Präsidium es akzeptieren

Zwangsmitgliedschaft

* Nötig, weil sonst fast nur die bisher im U-Modell aktiven Mitglied wären oder bei Austrittsmöglichkeit wahrscheinlich sehr viele diese nutzen würden.

  • dieses Argument würde ich (AndreasWo) nicht nutzen; besser irgendwie so:

* Studierendenschaft kann nur wirksam mit einer Stimme sprechen, wenn sie alle vertritt

  • Beispiele: Studiticket, Studiengebühren-Verwendung, Gestaltung der Studiengänge (Studienkommissionen)

Beiträge

* 500 EUR Studiengebühren gegen n EUR Mitgliedsbeiträge ist immer noch eine Ersparnis von 4xx EUR * Waren bisher freiwillig in Form von Beitragsmarken, die seit 1977 nicht teurer wurden * Der Beitrag ist nötig für die Dienstleistungen. Die Arbeit in den Fachschaften/UStA ist ehrenamtlich und unbezahlt

Kostenlose Vorteile/Dienstleistungen für jeden Studenten

Fachschaft

* Beratung für Studieninteressierte und neue Erstsemester (O-Phase) * Beratung im Studium (Wege ins Ausland, Modellberatungsabend, auch Hilfe bei BPA/MPA Angelegenheiten) * Protokolle/Klausuren zu extrem niedrigen Preisen * Funken * „quasi“ 24/7 * Qualitative Sicherung des Studiums / Vertretung der Studenten allgemein (FakRat/SKom) * Sonstiges: FS-Frühstück, LaTeX-Kurs, Feste, nette Menschen die allgemein gerne helfen

UStA

* RA * Sprinter * Soziales (Beratung, Freitische) * Druckerei * Kultur

ak-vs/ergebnis/2011-02-26.txt · Zuletzt geändert: 24.02.2016 23:52 (Externe Bearbeitung)

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